Schulen in Ungarn

Vorschule, Grundschule, Gymnasium

Seit über 40 Jahren besteht in Ungarn die 10-jährige Schulpflicht. Die Einschulung erfolgt nach dem Besuch eines Kindergartens und der Vorschule.

Schulen in Ungarn

Jedes Kind muss bis zum 16. Lebensjahr die Schule besuchen, d. h. die 8-jährige Grundschule, die in eine Unterstufe und eine Oberstufe gegliedert ist; anschließend muss der Schüler noch mindestens 2 Jahre eine Schule des „Mittelschulbereichs“ (középiskola) besuchen.

Nach den Reformen von 1989 wird Russisch als Pflichtfach im 3. und 4. Schuljahr nicht mehr gelehrt. Stattdessen wird vor allem Englisch und Deutsch gelehrt. Auch die Rechte der Schüler und Eltern wurden seit den Reformen erweitert.

Vorschule

Der Kindergarten (óvoda) ist die erste Stufe des ungarischen Bildungssystems. Das Recht auf Erziehung in einem Kindergarten vom dritten bis zum sechsten, maximal siebten Lebensjahr ist durch das Bildungsgesetz gesichert. Dabei ist der Besuch eines Kindergartens ab dem fünften Lebensjahr Pflicht. Mit maximal vier Stunden täglich sollen die Kinder auf die Anforderungen der Schule vorbereitet werden.

Allgemeine Schule (általános iskola)

Die grundlegende Bildungseinrichtung in Ungarn ist die in der Regel acht (zum Teil auch zehn) Jahrgangsstufen umfassende, Allgemeine bzw. Grundschule. Sie wird unterteilt in Unter- und Oberstufe.

Die vier Jahre umfassende Unterstufe (Klasse 1–4) entspricht der deutschen Grundschule. Sie sollten sich nicht wundern, wenn Ihr Kind in der Unterstufe nur von einem Klassenlehrer unterrichtet wird.

Die Oberstufe (Klasse 5–8) ebenfalls vier Jahre entspricht der deutschen Mittelstufe.

Nach Beendigung der achten Klasse ist ein Übergang in Berufsmittelschulen und Fachschulen möglich. Nach Abschluss der vierten, der sechsten oder der achten Klasse können Schüler entscheiden, ob sie auf ein Gymnasium wechseln möchten oder ob sie nach der 8. Klasse in einer berufsbildenden Schule weiterlernen möchten. Dazu müssen dann entsprechende Anträge gestellt und Aufnahmeverfahren durchlaufen werden.

Die Teilnahme am Unterricht ist bis zum 16. Lebensjahr Pflicht. Vor dem 16. Lebensjahr kann keine Berufsausbildung begonnen werden, da Schüler bis zu diesem Alter an der Grundbildung teilnehmen müssen.

Aufnahmebedingungen an ungarischen Schulen

Die kostenlose Pflichtschulbildung ist im Gesetz verankert. Privatschulen können allerdings ein Schulgeld festlegen.

Bedingung zur Aufnahme an eine Grundschule ist eine Bescheinigung über die Schulreife. Die Schulen sind verpflichtet, alle geeigneten und in ihrem Einzugsbereich wohnenden Kinder aufzunehmen, die Eltern können jedoch die Aufnahme ihres Kindes in eine beliebige Einrichtung beantragen.

Die Aufnahme in die höheren Klassen der Oberschule erfolgt aufgrund einer von der Schule organisierten Aufnahmeprüfung, entsprechend der vom Unterrichtsministerium herausgegebenen Standards.

Ungarisches Gymnasium (gimnázium)

Die Gymnasien in Ungarn haben acht, sechs oder vier Schuljahrgänge. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit dem Abitur, das Voraussetzung für den Zugang zu weiterführenden Hochschulen ist.

Bis 1989 gab es nur das vierjährige Gymnasium (ab Klasse 9). Seitdem gibt es wieder Gymnasien, die zum Teil schon nach der vierten Klasse Schüler aufnehmen, um diese ganz bewusst intensiv zu fördern und fordern. Die Kinder sollen durch eine einheitliche, ununterbrochene, aber differenzierte Bildung ein Niveau erreichen, das ihnen ermöglicht, ein Hochschulstudium zu beginnen. Teilweise gibt es auch zweisprachige Gymnasien, in denen zunächst bis zu 20 Wochenstunden der Fremdsprache gewidmet sind.

Die Abiturprüfung (érettségi vizsga) erfolgt in drei Pflichtfächern (Mathematik, Ungarisch, Geschichte) und zwei Wahlfächern (Fremdsprachen, Chemie, Physik, Geographie, Biologie u.a.) und berechtigt zur Aufnahme an einer Hochschuleinrichtung. Ca. 70 % der Abiturienten werden an Hochschuleinrichtungen aufgenommen.

Berufsmittelschule (szakközépiskola)

In den Berufsmittelschulen erwerben die Schüler eine Doppelqualifikation und man kann diesen Schultyp auch den Berufsschulen zurechnen. Nach vier Schuljahren erhalten die Schüler sowohl die Hochschulreife (mit einer Abschlussprüfung, die dem Abitur entspricht) als auch eine Facharbeiterqualifikation.

Ungefähr ein Drittel aller Absolventen der achten Klasse der Allgemeinen Schule wählen die Berufsmittelschule. Zur Aufnahme in die Berufsmittelschule muss allerdings eine Prüfung abgelegt werden.

Die Wochenstundenzahl an der Berufsmittelschule beträgt 30–32 Unterrichtsstunden, die Lehrinhalte umfassen etwa 50–60 % Allgemeinbildung, 20–30 % Berufstheorie und 20 % berufliche Praxis. Nach dem dritten und vierten Schuljahr erfolgt ein Pflichtpraktikum.

Es gibt drei Schultypen der Berufsmittelschule:

  • die Technikerausbildung (für Mechanik, Energie, Biomechanik etc.)
  • die Facharbeiterausbildung (für Industrie, Landwirtschaft etc.)
  • die allgemeine mittlere Berufsbildung (Verkehrswesen, Postwesen, Handel, Gastronomie etc.)

Berufsschule (szakmunkásképzö iskola)

In den Berufsschulen findet die Ausbildung zum Facharbeiter statt. Sie dauert in der Regel drei bis vier Jahre.

Berufsschulen können nur Schüler aufnehmen, für die sie einen Praktikumsplatz sichern können. Entweder hat die Schule selbst eine Werkstatt oder sie hat eine Vereinbarung mit einer Wirtschaftsorganisation geschlossen, die den Schülern ein Praktikumsplatz sichert. Auch können Schüler selbst einen Praktikumsplatz suchen.

Der theoretische und praktische Unterricht erfolgt im ersten Jahr vorwiegend in den schulischen Werkstätten, danach wird schulisch oder innerbetrieblich ausgebildet. Im dritten Jahr werden die Auszubildenden auch in der Produktion beschäftigt. Nach erfolgreicher Prüfung bekommen die Absolventen einen Facharbeiterbrief.

Fachschulen (györs-és gépiróiskola/egészségügyi szakiskola)

Zu diesen gehören zum Beispiel die Fachschule für Gesundheitswesen oder die Fachschule für Stenographie. In der Fachschule für Gesundheitswesen wird in drei Stufen ausgebildet. Nach erfolgreicher Absolvierung des dritten Schuljahres kann ein Befähigungszeugnis beispielsweise als Pfleger erworben werden. Gesetzlich sind die Arbeitsbereiche des Gesundheitswesens festgelegt, in denen mit diesem Abschluss die Arbeit aufgenommen werden kann. Die Fachschule für Stenographie bildet innerhalb von zwei Jahren Stenotypisten aus. Nach erfolgreicher Absolvierung kann der Schüler die Berufsabschlussprüfung ablegen.

Spezialfachschule (speciális szakiskola)

Die Spezialfachschule vermittelt innerhalb von zwei Jahren eine Berufsbildung für Jugendliche, die aufgrund ihrer Behinderung oder Benachteiligung nicht in der Lage sind, eine andere Schule zu besuchen. So wird ein ergänzender Unterricht für die 14- bis 16-jährigen realisiert. Es ist möglich, einen den Leistungen der Jugendlichen entsprechenden Berufsabschluss zu erwerben. Nach erfolgreicher Absolvierung der Lehre bestätigt ein Zeugnis deren Beendigung.

Weiterbildung in Ungarn

Für Erwachsene, die keine Schul- oder Berufsausbildung haben oder sich weiter qualifizieren möchten, gibt es mehrere Arten von Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Pflichtschulqualifikationserwerb
  • Erwerb des Abiturs (vierjährige Ausbildung)
  • nachträglicher Erwerb des Abiturs für die Erwachsenen, die bereits Facharbeiterabschluss besitzen
  • Berufsoberschulabschluss (vierjährige Ausbildung zum Facharbeiter mit Abitur) oder Berufsschulabschluss (vierjährige Facharbeiterausbildung)
  • Technikerqualifikation (ein- bzw. zweijährige Zusatzausbildung)

Außerhalb des Schulsystems gibt es Ausbildungszentren, die staatlich anerkannte Qualifikationen in kürzeren oder längeren Kursen vermitteln. Auch kostenpflichtige und unabhängige Bildungseinrichtungen bieten Umschulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten an. An privaten Sprachschulen und Volkshochschulen können Sie ebenfalls zahlreiche Kurse belegen.

Fern- und Abendschulen bieten den Absolventen der Berufsschulen und der Fachschulen sowie der Fern- und Abendformen aller Fachschulen die Möglichkeit, die Hochschulreife zu erwerben.

Jedes Kind muss bis zum 16. Lebensjahr die Schule besuchen, d. h. die 8-jährige Grundschule, die in eine Unterstufe und eine Oberstufe gegliedert ist; anschließend muss der Schüler noch mindestens 2 Jahre eine Schule des „Mittelschulbereichs“ (középiskola) besuchen.

Nach den Reformen von 1989 wird Russisch als Pflichtfach im 3. und 4. Schuljahr nicht mehr gelehrt. Stattdessen wird vor allem Englisch und Deutsch gelehrt. Auch die Rechte der Schüler und Eltern wurden seit den Reformen erweitert.

Vorschule

Der Kindergarten (óvoda) ist die erste Stufe des ungarischen Bildungssystems. Das Recht auf Erziehung in einem Kindergarten vom dritten bis zum sechsten, maximal siebten Lebensjahr ist durch das Bildungsgesetz gesichert. Dabei ist der Besuch eines Kindergartens ab dem fünften Lebensjahr Pflicht. Mit maximal vier Stunden täglich sollen die Kinder auf die Anforderungen der Schule vorbereitet werden.

Allgemeine Schule (általános iskola)

Die grundlegende Bildungseinrichtung in Ungarn ist die in der Regel acht (zum Teil auch zehn) Jahrgangsstufen umfassende, Allgemeine bzw. Grundschule. Sie wird unterteilt in Unter- und Oberstufe.

Die vier Jahre umfassende Unterstufe (Klasse 1–4) entspricht der deutschen Grundschule. Sie sollten sich nicht wundern, wenn Ihr Kind in der Unterstufe nur von einem Klassenlehrer unterrichtet wird.

Die Oberstufe (Klasse 5–8) ebenfalls vier Jahre entspricht der deutschen Mittelstufe.

Nach Beendigung der achten Klasse ist ein Übergang in Berufsmittelschulen und Fachschulen möglich. Nach Abschluss der vierten, der sechsten oder der achten Klasse können Schüler entscheiden, ob sie auf ein Gymnasium wechseln möchten oder ob sie nach der 8. Klasse in einer berufsbildenden Schule weiterlernen möchten. Dazu müssen dann entsprechende Anträge gestellt und Aufnahmeverfahren durchlaufen werden.

Die Teilnahme am Unterricht ist bis zum 16. Lebensjahr Pflicht. Vor dem 16. Lebensjahr kann keine Berufsausbildung begonnen werden, da Schüler bis zu diesem Alter an der Grundbildung teilnehmen müssen.

Aufnahmebedingungen an ungarischen Schulen

Die kostenlose Pflichtschulbildung ist im Gesetz verankert. Privatschulen können allerdings ein Schulgeld festlegen.

Bedingung zur Aufnahme an eine Grundschule ist eine Bescheinigung über die Schulreife. Die Schulen sind verpflichtet, alle geeigneten und in ihrem Einzugsbereich wohnenden Kinder aufzunehmen, die Eltern können jedoch die Aufnahme ihres Kindes in eine beliebige Einrichtung beantragen.

Die Aufnahme in die höheren Klassen der Oberschule erfolgt aufgrund einer von der Schule organisierten Aufnahmeprüfung, entsprechend der vom Unterrichtsministerium herausgegebenen Standards.

Ungarisches Gymnasium (gimnázium)

Die Gymnasien in Ungarn haben acht, sechs oder vier Schuljahrgänge. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit dem Abitur, das Voraussetzung für den Zugang zu weiterführenden Hochschulen ist.

Bis 1989 gab es nur das vierjährige Gymnasium (ab Klasse 9). Seitdem gibt es wieder Gymnasien, die zum Teil schon nach der vierten Klasse Schüler aufnehmen, um diese ganz bewusst intensiv zu fördern und fordern. Die Kinder sollen durch eine einheitliche, ununterbrochene, aber differenzierte Bildung ein Niveau erreichen, das ihnen ermöglicht, ein Hochschulstudium zu beginnen. Teilweise gibt es auch zweisprachige Gymnasien, in denen zunächst bis zu 20 Wochenstunden der Fremdsprache gewidmet sind.

Die Abiturprüfung (érettségi vizsga) erfolgt in drei Pflichtfächern (Mathematik, Ungarisch, Geschichte) und zwei Wahlfächern (Fremdsprachen, Chemie, Physik, Geographie, Biologie u.a.) und berechtigt zur Aufnahme an einer Hochschuleinrichtung. Ca. 70 % der Abiturienten werden an Hochschuleinrichtungen aufgenommen.

Berufsmittelschule (szakközépiskola)

In den Berufsmittelschulen erwerben die Schüler eine Doppelqualifikation und man kann diesen Schultyp auch den Berufsschulen zurechnen. Nach vier Schuljahren erhalten die Schüler sowohl die Hochschulreife (mit einer Abschlussprüfung, die dem Abitur entspricht) als auch eine Facharbeiterqualifikation.

Ungefähr ein Drittel aller Absolventen der achten Klasse der Allgemeinen Schule wählen die Berufsmittelschule. Zur Aufnahme in die Berufsmittelschule muss allerdings eine Prüfung abgelegt werden.

Die Wochenstundenzahl an der Berufsmittelschule beträgt 30–32 Unterrichtsstunden, die Lehrinhalte umfassen etwa 50–60 % Allgemeinbildung, 20–30 % Berufstheorie und 20 % berufliche Praxis. Nach dem dritten und vierten Schuljahr erfolgt ein Pflichtpraktikum.

Es gibt drei Schultypen der Berufsmittelschule:

  • die Technikerausbildung (für Mechanik, Energie, Biomechanik etc.)
  • die Facharbeiterausbildung (für Industrie, Landwirtschaft etc.)
  • die allgemeine mittlere Berufsbildung (Verkehrswesen, Postwesen, Handel, Gastronomie etc.)

Berufsschule (szakmunkásképzö iskola)

In den Berufsschulen findet die Ausbildung zum Facharbeiter statt. Sie dauert in der Regel drei bis vier Jahre.

Berufsschulen können nur Schüler aufnehmen, für die sie einen Praktikumsplatz sichern können. Entweder hat die Schule selbst eine Werkstatt oder sie hat eine Vereinbarung mit einer Wirtschaftsorganisation geschlossen, die den Schülern ein Praktikumsplatz sichert. Auch können Schüler selbst einen Praktikumsplatz suchen.

Der theoretische und praktische Unterricht erfolgt im ersten Jahr vorwiegend in den schulischen Werkstätten, danach wird schulisch oder innerbetrieblich ausgebildet. Im dritten Jahr werden die Auszubildenden auch in der Produktion beschäftigt. Nach erfolgreicher Prüfung bekommen die Absolventen einen Facharbeiterbrief.

Fachschulen (györs-és gépiróiskola/egészségügyi szakiskola)

Zu diesen gehören zum Beispiel die Fachschule für Gesundheitswesen oder die Fachschule für Stenographie. In der Fachschule für Gesundheitswesen wird in drei Stufen ausgebildet. Nach erfolgreicher Absolvierung des dritten Schuljahres kann ein Befähigungszeugnis beispielsweise als Pfleger erworben werden. Gesetzlich sind die Arbeitsbereiche des Gesundheitswesens festgelegt, in denen mit diesem Abschluss die Arbeit aufgenommen werden kann. Die Fachschule für Stenographie bildet innerhalb von zwei Jahren Stenotypisten aus. Nach erfolgreicher Absolvierung kann der Schüler die Berufsabschlussprüfung ablegen.

Spezialfachschule (speciális szakiskola)

Die Spezialfachschule vermittelt innerhalb von zwei Jahren eine Berufsbildung für Jugendliche, die aufgrund ihrer Behinderung oder Benachteiligung nicht in der Lage sind, eine andere Schule zu besuchen. So wird ein ergänzender Unterricht für die 14- bis 16-jährigen realisiert. Es ist möglich, einen den Leistungen der Jugendlichen entsprechenden Berufsabschluss zu erwerben. Nach erfolgreicher Absolvierung der Lehre bestätigt ein Zeugnis deren Beendigung.

Weiterbildung in Ungarn

Für Erwachsene, die keine Schul- oder Berufsausbildung haben oder sich weiter qualifizieren möchten, gibt es mehrere Arten von Ausbildungsmöglichkeiten:

  • Pflichtschulqualifikationserwerb
  • Erwerb des Abiturs (vierjährige Ausbildung)
  • nachträglicher Erwerb des Abiturs für die Erwachsenen, die bereits Facharbeiterabschluss besitzen
  • Berufsoberschulabschluss (vierjährige Ausbildung zum Facharbeiter mit Abitur) oder Berufsschulabschluss (vierjährige Facharbeiterausbildung)
  • Technikerqualifikation (ein- bzw. zweijährige Zusatzausbildung)

Außerhalb des Schulsystems gibt es Ausbildungszentren, die staatlich anerkannte Qualifikationen in kürzeren oder längeren Kursen vermitteln. Auch kostenpflichtige und unabhängige Bildungseinrichtungen bieten Umschulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten an. An privaten Sprachschulen und Volkshochschulen können Sie ebenfalls zahlreiche Kurse belegen.

Fern- und Abendschulen bieten den Absolventen der Berufsschulen und der Fachschulen sowie der Fern- und Abendformen aller Fachschulen die Möglichkeit, die Hochschulreife zu erwerben.

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