Gesundheitsvorsorge in Hong Kong

So bleiben Sie gesund

In Hong Kong haben Sie Zugang zu einer hervorragenden Gesundheitsvorsorge. Die Lebenserwartung ist hoch, die Kindersterblichkeit ist niedrig und die medizinischen Einrichtungen sind ausgezeichnet. Ärzte und Zahnärzte, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Dienst, sind im Normalfall äußerst qualifiziert.

Gesundheitsvorsorge in Hong Kong

Genauso wichtig wie die Gesundheitsvorsorge ist, dass Sie von vornherein gesund bleiben. Im Allgemeinen ist Hong Kong ein recht gesunder Ort zum Leben, jedoch gibt es ein paar Dinge, auf die Sie achten sollten.

Luftverschmutzung: Auch wenn Hong Kong Autos und Motorabgase kontrolliert, gelangt jedoch eine Menge verschmutzte Luft vom Industriegebiet am Pearl River Delta in Südchina nach Hong Kong. Die Luftverschmutzung ist ein ständiger Begleiter, und viele Auswanderer beschweren sich darüber.

Wasser: Das Trinkwasser in Hong Kong wird aufbereitet und kann somit aus dem Wasserhahn getrunken werden. Das Wasser vorher abzukochen oder zu filtern ist jedoch sinnvoll. Die meisten Leute trinken abgefülltes Wasser in Flaschen.

Essen: Auf manchen Tier- oder Lebensmittelmärkten kann es an Hygiene mangeln. Seien Sie vorsichtig beim Kauf von Fleisch und Meeresfrüchten. Manche Ärzte empfehlen, nicht allzu häufig asiatische Meeresfrüchte zu essen (aufgrund der hohen Belastung durch Schwermetalle). Früchte und Obst sollten Sie vor dem Verzehr gründlich waschen, um Pestizide und andere Verunreinigungen zu entfernen. Die Chinesen schälen Früchte meistens und essen kaum rohes Gemüse.

Krankheiten: Malaria und Tollwut kommen in Hong Kong kaum vor, dafür jedoch andernorts in der Region. Es gibt Fälle von Tuberkulose und Windpocken; versichern Sie sich also, dass Sie die entsprechenden Impfungen haben. Sie sollten sich ebenfalls gegen Tetanus und Hepatitis A und B impfen lassen.

Dengue-Fieber: In Hong Kong gibt es pro Jahr zwischen 40 und 50 Fällen von Dengue-Fieber. Sie können das Infektionsrisiko minimieren, indem Sie Moskito-Abwehrmittel benutzen. Das Dengue-Fieber ist nicht heilbar.

Geflügelpest: Der „Vogelgrippe“-Virus H5N1 wird von lebendem, infiziertem Geflügel auf den Mensch übertragen. Seit 1997 wurden Ausbrüche in Hong Kong und der asiatischen Region verzeichnet.

SARS: SARS ist eine Krankheit, die einer Lungenentzündung ähnelt und zum Tod führen kann. Als in Hong Kong im Jahr 2003 das erste Mal SARS auftrat, begannen viele Menschen auf der Straße einen Mundschutz zu tragen. Viele Auswanderer, vor allem diejenigen mit Familie, verließen die Stadt. Der Bedrohung durch einen weiteren Ausbruch von SARS wird durch öffentliche Kampagnen begegnet, welche die Menschen dazu bringen sollen, ihre Häuser zu reinigen, sich nach der Toilette die Hände zu waschen, einen Mundschutz zu tragen, wenn sie eine Grippe haben, und die Fenster zu öffnen um die Belüftung zu verbessern.

Genauso wichtig wie die Gesundheitsvorsorge ist, dass Sie von vornherein gesund bleiben. Im Allgemeinen ist Hong Kong ein recht gesunder Ort zum Leben, jedoch gibt es ein paar Dinge, auf die Sie achten sollten.

Luftverschmutzung: Auch wenn Hong Kong Autos und Motorabgase kontrolliert, gelangt jedoch eine Menge verschmutzte Luft vom Industriegebiet am Pearl River Delta in Südchina nach Hong Kong. Die Luftverschmutzung ist ein ständiger Begleiter, und viele Auswanderer beschweren sich darüber.

Wasser: Das Trinkwasser in Hong Kong wird aufbereitet und kann somit aus dem Wasserhahn getrunken werden. Das Wasser vorher abzukochen oder zu filtern ist jedoch sinnvoll. Die meisten Leute trinken abgefülltes Wasser in Flaschen.

Essen: Auf manchen Tier- oder Lebensmittelmärkten kann es an Hygiene mangeln. Seien Sie vorsichtig beim Kauf von Fleisch und Meeresfrüchten. Manche Ärzte empfehlen, nicht allzu häufig asiatische Meeresfrüchte zu essen (aufgrund der hohen Belastung durch Schwermetalle). Früchte und Obst sollten Sie vor dem Verzehr gründlich waschen, um Pestizide und andere Verunreinigungen zu entfernen. Die Chinesen schälen Früchte meistens und essen kaum rohes Gemüse.

Krankheiten: Malaria und Tollwut kommen in Hong Kong kaum vor, dafür jedoch andernorts in der Region. Es gibt Fälle von Tuberkulose und Windpocken; versichern Sie sich also, dass Sie die entsprechenden Impfungen haben. Sie sollten sich ebenfalls gegen Tetanus und Hepatitis A und B impfen lassen.

Dengue-Fieber: In Hong Kong gibt es pro Jahr zwischen 40 und 50 Fällen von Dengue-Fieber. Sie können das Infektionsrisiko minimieren, indem Sie Moskito-Abwehrmittel benutzen. Das Dengue-Fieber ist nicht heilbar.

Geflügelpest: Der „Vogelgrippe“-Virus H5N1 wird von lebendem, infiziertem Geflügel auf den Mensch übertragen. Seit 1997 wurden Ausbrüche in Hong Kong und der asiatischen Region verzeichnet.

SARS: SARS ist eine Krankheit, die einer Lungenentzündung ähnelt und zum Tod führen kann. Als in Hong Kong im Jahr 2003 das erste Mal SARS auftrat, begannen viele Menschen auf der Straße einen Mundschutz zu tragen. Viele Auswanderer, vor allem diejenigen mit Familie, verließen die Stadt. Der Bedrohung durch einen weiteren Ausbruch von SARS wird durch öffentliche Kampagnen begegnet, welche die Menschen dazu bringen sollen, ihre Häuser zu reinigen, sich nach der Toilette die Hände zu waschen, einen Mundschutz zu tragen, wenn sie eine Grippe haben, und die Fenster zu öffnen um die Belüftung zu verbessern.

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